Gewöhnung?!

Hallo an alle ehemaligen Bräute und frischverheirateten Ehefrauen!

Ich frage mich schon seit geraumer Zeit: Wann merkt man, dass Verheiratetsein und neuen Nachnamen haben zur Normalität geworden ist?
Was gut klappt ist zu sagen, “das ist mein Mann” oder “mein Mann hat gesagt”. Auch finde ich, dass sich das eheliche Zusammenleben nicht anders anfühlt als vorher. Ich kann jetzt nicht behaupten, dass mein Liebster plötzlich mehr im Haushalt machen würde, weil das zur ehelichen Pflicht gehört :wink:
Aber ich kämpfe echt immer noch mit dem neuen Nachnamen. Unterschreiben geht auch gut, sieht sogar gar nicht mehr so nach Schreibschrift aus. Aber ich fühle mich eigentlich immer noch wie Frau K… und nicht wie Frau B… Besonders im Berufsleben finde ich das schwierig, weil auch mein Chef und meine Kollegen sich nur schwer daran gewöhnen und öfter ein “Frau K…” zu hören ist als der neue Nachname. Und der Höhepunkt heute, als das Telefon klingelte, ich ran ging und mich mit altem Namen meldete. Meine Mutter war dran, wir haben beide erst mal gelacht - aber irgendwie ärgert mich, dass ich mich immer noch jedesmal, wenn ich ans Telefon gehe, daran erinnern muss, den richtigen Namen zu sagen.
Wie ist das bei Euch so?

LG Nina

Hallo Monalisa,
du sprichst da grade ein Problem an, das mir seit Wochen auf der Seele brennt.
Ich habe mich nur extrem widerwillig dazu überreden lassen, seinen Namen anzunehmen. Mein Schatz ist da sehr konservativ und wollte das so. Und ein Doppelname ist mir zu kapriziös und als Lehrerin auch zuviel Schreiberei.
Er hat keinen hässlichen Namen, er beginnt ebenso wie meiner mit M und seiner ist viel kürzer, aber dennoch ist es für mich schwierig…
… verzeiht mir, wenn ich das Folgende jetzt schreibe, aber manchmal fühlt sich der Verlust meines Namens ein bisschen so an, als würde mein vorheriges Leben ausgelöscht. Ich hab Angst, dass mich niemand mehr erkennt.
aber trotzdem…
Ein Hauptgrund für meine Entscheidung war aber auch, dass ich nicht will, dass meine Kinder anders heißen als ich, oder ich und die Kinder anders als er. Wir sind schließlich eine Familie.

Ich glaube aber, dass es sehr sehr lange dauern wird, bis ich mich damit identifizieren kann, darauf höre, mich selbst so melde und mich auch so fühle, dass ich so heiße…
Vielleicht helfen mir meine Schüler dabei, schließlich werde ich ab Januar sechsmal täglich alle 45 Minuten mit meinem neuen Namen begrüßt und verabschiedet…

Mal sehen… werde am 29.12. bestimmt zwei drei Tränen deshalb vergießen…

Lucie

Hallo,

ich muss mich mal outen als jemand, der nur zu gerne seinen Namen abgegeben hat. Wir hatten damit also überhaupt keine Probleme.

Dran gewöhnen war teilweise schwer, besonders am Telefon, da denkt man ja kaum, da nimmt man ab und sagt seinen Namen - und dann gehts eben schief. Meine Mutter hat dann immer gesagt: Leg auf, ich ruf nochmal an. Dann hats irgendwann geklappt. (Besonders wirksam bei nervenden Werbemenschen: Frau S.? Nein, die gibts hier nicht mehr.)

Bei der Arbeit gings am schnellsten, da habe ich den Montag nach der Hochzeit angefangen und keiner kannte den alten Namen. :smile: Das war sehr hilfreich.

LG, Marei

Interessante Fragestellung.

Ich kann auch nciht behaupten das sich unsere Zusammenleben verändert hat. Lediglich die Verbundenheit ist eine andere, tiefere geworden.

Mir fällt es auch nicht schwer mein Mann… etc zu sagen.

Mit dem Namen hingegen war es schon so ein ding.
Ich habe eher gelert darauf zu reagieren und mich damit vorzustellen.
Ich kann allerdings nicht behaupten das ich ihn als meinen Namen fühle, immerhin hatte man ja seinen Mädchennamen seit bisheriges Leben lang.
Ich habe mich auch erst gefühlt als würde man mir eine neue Identität überstülpen. So als Ehefrau wird man schon anders gesehen. Ich bin zwar erst 23, aber für die Zivis an unserer Schule bin ich die verheiratete die man ja nicht fragen kann ob die mit will was trinken, das hat mich schon sehr gestört.

Was mir auch nahe ging war, das ich seit August 1. Klassen Lehrerin bin und die Kinder mich immer als Fr. Meier in Erinnerung halten werden und nicht als Fr.Forster und das hatte ich mir immer vorgestellt :smiley:
Da es aber ne heilpädagogische Schule ist und es den Kinder schwerfällt zu sprechen kam es zu der Abwandlung Fr. Meiner, da dort das Wort “Mein” drinne vorkommt find ich es schon wieder süß :laughing:

Also geben wir uns noch ein wenig Zeit, unsere Mütter haben es ja auch geschafft!

Genau Betty, das ist es. Ich fühle den neuen Namen noch nicht als echt. Und es ist nicht so, dass ich meinen alten ungerne aufgegeben habe, sondern mich gefreut habe, dass wir dann beide gleich heißen.
Aber wahrscheinlich wird irgendwann, ganz unbewusst, der Zeitpunkt gekommen sein, an dem sich das auch ganz richtig und normal anfühlt. Dauert wohl doch länger als ich gedacht hatte!

Hallo ihr Lieben,
ich muss sagen, dass ich mich immer wieder total freue, dass wir zwei jetzt den gleichen Namen haben. Ich habe allerdings auch nicht so sehr an meinem alten Namen gehangen, weil ich nicht bei meinen Eltern aufgewachsen bin. Ich habe erst jetzt so ein richtig schönes, warmes Gefühl von Familie. Klar, war es eine Gewöhnungssache. Aber wenn man den Namen als Zeichen des Zusammengehörigkeitsgefühls betrachtet, wiegt der Verlust nicht sehr schwer! :wink:

Für mich war immer klar, wenn ich mal heirate werde ich seinen Namen annehmen.
Das hab ich jetzt auch getan und es fiel mir auch schwer meinen
Mädchennamen abzugeben, denn irgendwie geht einfach ein Stück Identität damit verloren, auf der anderen Seite zeigt der gemeinsame Name jetzt auch gleich das wir zusammengehören. Meinen seltenen Vornamen hab ich ja behalten.

Mein neuer Name enthält einen deutschen Umlaut was gerade im Internet oder auch international immer wieder Probleme mit sich bringt.
Aber er ist kurz und beim 2. mal verstehen ihn dann die meisten.
Ich denke wir werden uns alle mit der Zeit an unsere neuen Namen gewöhnen und nicht mehr unseren alten nachtrauern.

salsa

Hallo

dann oute ich mich mal als eine mit Doppelnamen :wink: Meinen alten Namen wollte ich nicht hergeben (habe mich ja 38 Jahre dran gewöhnt) aber einen gemeinsamen Familiennamen wollten wir schon haben (meiner ist dazu zu kompliziert) Nun heißt ich Fr. P.-S. :smile: und melde mich auch tapfer am Telefon so (nach 2-3 Faupass am Telefon).
Meinen Kollegen habe ich es frei gestellt, wie sie mich nennen. Frau P.-S. oder weiterhin Frau P. oder eben Frau S… Es gibt auch alle Variationen und ich fühle mich mit allen gut.

Was bei uns aber noch nicht richtig funktioniert: mein Mann redet ab und an mal von seiner Freundin breitgrins Das nehme ich dann gerne zum Anlass mal zu fragen: wer das denn sei :wink: ICH sei ja inzwischen seine Frau g

Aber so allmählich geht auch das.

LG Britta P.-S.

Hallo Ihr Lieben!

Jetzt oute ich mich hier mal als eine Braut, die ihren Namen behalten wird. Mein Schatz wird einen Doppelnamen haben.

Auch bei uns waren die Diskussionen endlos und wir waren recht verzweifelt, weil wir keinen “echten” Kompromiß schließen konnten, einer mußte einfach in den sauren Apfel beißen.

Tagelang hab ich mich schon mit einem Doppelnamen abgefunden und dann am Tag, wo wir die Standesamtliche angemeldet haben, hat mein Schatz mir in der Früh in die Augen geschaut und hat gemeint ich wäre nicht glücklich damit, weil unsere Kinder dann wie er heißen würden und mein Name (ich bin die letzte von meiner Familie die ihn noch vererben kann!) dann ausstreben würde.

Also wird er sich mit einem Doppelnamen herumschlagen, ich bin natürlich sehr glücklich, aber auch ein bißchen enttäuscht, weil dann nach unserer Hochzeit nicht gleich jeder wissen wird, dass ich jetzt verheiratet bin…

Aber man kann halt nicht alles haben!

iris

Hallo Mädels,

ist ja lustig, dass es mit dem Namen so eine Umstellung ist.

Also meine Theorie dazu ist ja: je älter frau ist wenn sie heiratet, desto schwieriger, den eigenen Namen abzulegen. Ich war schon 42 als ich beim Standesamt unterschrieben hab’ :unamused:

Für mich war immer klar, dass ich meinen nicht ablegen möchte. Deshalb bin ich froh, dass der Name meines Mannes nur eine Silbe hat. Somit konnte ich meinen Geburtsnamen voranstellen und den “verheirateten” anhängen. Ursprünglich wollte ich es umgekehrt machen, aber dann sagte mein Schatz auf dem Standesamt, er fände, dass die Kombination mit seinem Namen angehängt besser klingt. So hatte ich am Anfang noch immer einen klitzekleinen Augenblick Zeit um mir bewusst zu machen…

da gehört jetzt noch was dazu! :smiley:

Am Arbeitsplatz ging es mir wie Marei, ich habe kurz nach der standesamtlichen Heirat den Job gewechselt (mein alter Chef hätte sich da NIE umgestellt, :wink: aber das war nicht der Grund warum ich eine neue Stelle gesucht habe).

Bei der neuen Stelle habe ich mich dann gleich als Frau K.-H. beworben und vorgestellt und somit war es klar. Manchmal sind die Leute zu “faul”, um den ganzen Namen zu sagen… und mein neuer Chef hat mich gefragt, ob ich eigentlich als Frau K… , Frau H… oder Frau K.-H. angesprochen werden möchte. Da habe ich gesagt, "Frau K war ich früher, Frau H ist meine Schwiegermutter und was würden Sie sagen, wenn ich von Ihrem Namen die letzte Silbe nicht aussprechen würde? :wink: :wink:

Er hat gegrinst und gesagt, OK ich habe verstanden was Sie meinen…

Ciao
gioconda

Liebe Mädels,

@Iris: das finde ich total lieb von Deinem Schatz.
Bei uns ist es so ähnlich…bloß umgekehrt…vor Jahren als Freunde von uns geheiratet haben kam ich spätabends mit meinem Schatz darauf wie es bei uns mal wäre…und da habe ich einfach gemerkt, dass es ihm von Herzen wahnsinnig wichtig wäre, wenn wir im Falle einer Hochzeit seinen Namen wählen würden.
Ich würde meinen auch gerne behalten, aber halt vorrangig aus solchen Gründen wie “warum soll die Frau ihren Namen heutzutage noch hergeben”, “ich hab auch einen schönen Namen”, “mein Name stirbt in der Form aus” … gibt es nämlich auch nur ganz selten, da mal ein Buchstabe verloren ging…aber Einzelkinder sind wir beide (wegen des Vererbens), selten sind sie beide & schön natürlich auch…
und ich habe einfach gemerkt, dass es meinem Schatz nicht um Prinzipien, sondern um ein ganz wichtiges Bauchgefühl geht und darum will ich gerne Frau P… werden.
Beide den eigenen Namen behalten oder ein Doppelname kam für uns beide nicht in Frage.
@ gioconda: Deine Antwort zu Deinem Chef finde ich klasse!!!

LG Koboldine

@gioconda: klasse Antwort!!! 8)

Ich werde den Namen von meinem Schatz annehmen. wir moechten einfach gerne eine Familie sein und da ich auch 2 Stiefsoehne bekomme, bietet sich das an.
Ich bin mir aber noch nicht sicher, wie ich das bei der Arbeit mache, da ich ja unter meinem alten Namen in der Gegend bekannt bin, wird das vielleicht etwas schwierig. Auf der anderen Seite ist sein Name wesentlich einfacher… fuer die Englaender jedenfalls, wenn wir dann mal wieder in Deutschland wohnen, gibt es ein neues Problem. :smile:

LG, Andrea

Also ich habe noch eine ganz andere Variante zum Thema Nachname zu bieten. 8)
Wir haben lange hin und her überlegt, wir wollten auf jeden Fall einen gemeinsamen Familiennamen – nichts mit Doppelnamen oder so. Nur welchen? Meiner ist eindeutig schöner (bekomme sehr häufig Komplimente dafür :smiley: ), seiner ist seltener und vor allem in unserer Region vorhanden. Er konnte sich gut vorstellen, meinen Namen anzunehmen und ich genauso mit seinem. Wir ihr euch vorstellen könnte, haben diese ganzen Überlegungen uns aber nicht wirklich vorangebracht …
Also habe ich vergangenen Sonntag vorgeschlagen, unseren zukünftigen Familiennamen auszulosen und mein Freund war sofort einverstanden! War selbst etwas erstaunt. Also habe ich schnell ein paar Papierschnipsel gemacht, wir haben dreimal abwechselnd gezogen und nun werde ich ab dem 12. Mai seinen Namen tragen. :open_mouth:
So war es für uns beide fair und keiner hat „verloren“ oder „gewonnen“, weil wir uns sonst nie hätten entscheiden können.

LG
Petra

Hallo,

wir haben beide unsere Namen behalten. Es war schnell klar, dass das die beste Lösung für uns sein würde. Mein Mann hätte zwar schon gerne gehabt, dass ich seinen Namen annehme, aber für mich gab es viele gute Gründe dagegen. Der wichtigste ist wohl, dass für mich ein Stück Identität damit verbunden ist (haben ja auch einige von euch geschrieben). Außerdem hat mir einfach sein Name nicht so gut gefallen, es ist ein sprechender Name und damit hätte ich mich gerade in meinem Beruf (Lehrerin) schwer getan. Da es mein Mann auch ziemlich kategorisch abgelehnt hat, meinen Namen anzunehmen und wir auf keinen Fall einen Doppelnamen wollten, haben wir beide unsere Namen behalten. Sollten wir Kinder bekommen, werden sie seinen Namen haben. Ich fühle mich sehr wohl mit der Entscheidung! Übrigens hat man auch nach der Heirat immer noch die einfache und unbürokratische Möglichkeit, den Namen zu ändern, eine Hintertür steht also immer noch offen.

@ Lunaluci: Ich glaube, dass es für mich nicht schwierig sein wird, gegebenenfalls anders zu heißen als mein Kind. Ich kenne viele Paare, bei denen beide ihren Namen behalten - und dadurch wird das sicher bald ein alltägliches Phänomen werden, denke ich.

@ Britta: mein Mann redet auch manchmal noch von seiner Freundin! grins

@ Betty, Monalisa: Bei uns hat sich im Alltag durch die Heirat eigentlich auch nichts verändert. Aber das finde ich gut! Denn für mich heißt das, dass unsere Beziehung schon vorher intakt und gut war. (Ansonsten hätte ich sicher auch nicht geheiratet…) Aber natürlich vermisse ich manchmal schon das Bauchkribbeln vor der Hochzeit - das war einfach ein aufregendes Gefühl. :smiley:

@ Scottish Pedi: Das ist echte Ehe-Demokratie! :wink:

Grüße an alle, Waldrandfee.

Na, da habe ich hier ja wieder eine Namens-Diskussion losgetreten!
Dabei ging es mir ja gar nicht um die Wahl, welchen Namen man nun annimmt, sondern wie es einem hinterher mit dem neuen Namen geht. Und ich kann nur sagen, dass ich gerne den Namen meines Mannes angenommen habe. Das war schon lange klar, ich habe mich intensiv damit auseinandergesetzt und mich auch “schriftlich” darauf vorbereitet. Und ich finde das so schön, endlich genauso wie er zu heißen! Aber ich dachte einfach, dass es mit der Gewöhnung an den neuen Namen schneller geht. Ich frage mich halt nur, wann ich mich endlich auch ganz selbstverständlich als Nina B. fühle.

@ Waldrandfee,
ja stimmt, da hast Du schon recht mit der intakten Beziehung. Und Bauchkribbeln habe ICH schon noch öfter! :unamused:
Und was ist ein “sprechender Name”? :blush:

LG Nina

@ Monalisa: ein Name, der etwas bedeutet. Zum Beispiel: “Sommer”. Ich weiß, die meisten Namen bedeuten etwas, aber bei vielen Namen denkt man gar nicht mehr daran. Im Fall von meinem Mann ist das anders, sein Name ist auch ziemlich lustig.

Grüße, Waldrandfee.

Ah, danke! Wieder was dazugelernt.

Liebe Monalisa,

das ist ja witzig…ich bin momentan noch Nina B. bis Mai kommenden Jahres halt. :laughing:

LG Koboldine

Hallo ihr Lieben,
Wir haben uns heute am standesamt für unsere Trauung angemeldet. Wir waren beide ziemlich aufgeregt, was wohl daran liegt, dass das der erste richtige Schritt in richtung Hochzeit ist. Heute mussten wir auch schon angeben welchen Namen wir dann führen werden. Wir waren uns eigentlich bis zu dem Zeitpunkt als wir drinnen saßen nicht sicher, ob wir seinen oder meinen nehmen werden. Schlussendlich hab ich dann einfach gesagt ich nehm seinen, weil er doch mehr an seinem Namen hängt als ich an meinem.
Am Anfang hats mir nicht viel ausgemacht, aber ich hab mittlerweile schon ein paar Tränen vergossen :cry: :cry: .
Für mich ist das irgendwie als würd ich mein ganzes Leben vor der Hochzeit unsichtbar machen. Es ist zwar nicht wirklich weg, aber auch nicht mehr offensichtlich. Versteht ihr was ich meine?

Als der Standesbeamte gefragt hat, wie wir dann heißen wollen, und ich seinen Namen gesagt hab, sind meinem Schatz auch ein paar Tränen über die Wangen gekullert, so gefreut hat er sich. Wenn ich meinen Namen gesagt hätte, wär’s halt der geworden.

Naja, irgendwann (und ich hab ja noch ein bisschen Zeit meinen alten Namen zu genießen) werd ich mich schon an seinen gewöhnen.

Alles Liebe Christiane