Meine Hochzeit mit all ihren Nuancen

Hier nun der erste Teil meines Hochzeitsberichts - Fortsetzung folgt!!

Der Vorabend:
14 Uhr: das Auto ist bis oben hin gefüllt, alles voll mit Hochzeitsdekoration, Stoffen, Basteleien, Kinderspielsachen, usw. Unsere Wohnung kommt mir dagegen richtig leer vor. Wir machen uns auf zum Dekorieren. Meine Oma, meine Schwiegermutter und die Tante von Chrisi stehen ebenfalls bereit und helfen mit, Mia saust jetzt schon ganz begeistert durch die Räumlichkeiten und freut sich über den Kinder-Spielraum, der nun wirklich gut gefüllt ist.
Chrisi soll in der Zwischenzeit das fertig gebundene Gästebuch abholen: und gleich das erste Drama erleben. Das querformatige Gästebuch ist längs gebunden und - das fällt sogar meinem Liebsten auf – schaut entsprechend komisch aus, er ruft mich an. Ich sage: sofort retour, da habe ich lieber lose Blätter, als so falsch zusammengesetzt. Immerhin hat mich alleine das Ausdrucken 3 ½ Stunden gekostet, von der Erstellung, den Fotos zusammensuchen usw. ganz zu schweigen. Die Druckerei hat schon geschlossen, aber aufgrund des Anlasses nimmt sich die Verkäuferin ein Herz und trennt die Blätter mit ca. 1mm Verlust wieder aus der falschen Hülle. Chrisi hat die Idee, es einfach zu leimen, was er und die Verkäuferin (ohne das vorher einmal gemacht zu haben) dann auch umsetzen. uff - gerade noch geschafft, jetzt hat es zwar ein Cover aus festerem Papier, aber auch darauf macht sich die Stoff-Hülle gut.
Um 19.30 kommen Mia & ich zu Hause an. Das Skyloft ist fertig dekoriert. Allerdings hatten wir am nachmittag vergessen, die Kuverts für die Hussen-Dienstleister zu hinterlegen, deswegen macht sich diesmal Chrisi auf den Weg, um es noch hinzubringen, außerdem nimmt er ein paar Tombola-Preise mit (die Vasen hatte ich gerade noch schnell mit unserem Hochzeitsemblem graviert).
Anschließend trifft er sich noch mit einem seiner besten Freunde, Zubräutigam, auf dessen Hochzeit er sich als Zubräutigam (und ich als Zubräutigam-Freundin) mächtig ins Zeug gelegt hat.
Nachdem ich die Kleine ins Bett gebracht hatte, beschloss ich die Wegbeschreibungen noch auszudrucken und legte sie nun doch noch dem Programmheft bei. Außerdem schneide ich die DVD-Covers, die Chrisi nachmittags nicht geschafft hat, und fülle die Slim-Cases.
Es ist 23 Uhr – eigentlich sollte ich schon längst im Bett liegen, aber von Chrisi noch keine Spur. Eigentlich wollten wir probieren, ob wir einen Hochzeitswalzer schaffen, und den morgigen Tag durchbesprechen, ich rufe ihn deshalb verzweifelt an, aber kein Empfang. Eine ¼ Stunde später ruft er mich gsd zurück, sie trinken nur noch ein Bier, eine weite halbe Stunde später ist er dann endlich zu Hause, ich plappere so schnell wie geht alles runter, was er für den morgigen Tag wissen muss.
00.30 Uhr: ich gehe ins Bett, alleine, aber sonst schaffe ich den morgigen Tag einfach nicht. Dank Tablettchen, die ich nun schon seit 10 Tagen nehme, schlafe ich auch relativ schnell ein.
6 Uhr morgens: ich wache mit dem Gedanken auf, dass mein Bräutigam ja gar kein Einstecktuch hat! – wieso bin ich da nicht früher drauf gekommen! Also stehe ich auf, vermesse den Anzug und setz mich an die Nähmaschine, das Einstecktuch ist gsd schnell genäht. Anschießend graviere ich schnell noch die fast fertigen Gläser und mache die restlichen Maschen dran, schon ist es 8 Uhr. Ich wecke Chrisi auf, weil ich los muss, und er die Kleine „übernehmen“ muss.
Vollbepackt mit Kamera und Accessoires setze ich mich ins Taxi, das mich zum Friseur bringt. Auf der Fahrt fädle ich die Perlen, die in die Haare gesteckt werden, einzeln auf Fäden auf, damit man sie dann einfacher befestigen kann.
Bei der Friseurin bin ich dann ganz entspannt. Weil ich an diesem morgen keine Zeit mehr für Haare waschen hatte, bekomme ich mal eine entspannende Kopfwäsche mit –massage beim Friseur. Die Haare werden getrocknet und geglättet und meine Trauzeugin taucht mit einem kleinen Frühstück auf: sogar ein Briocheknopf frisch vom Bäcker ist dabei – genau mein Frühstück. Dazu ein Glas Prosecco. Ich bin noch weiter am nähen, während meine Frisur entsteht. Sie fällt zwar höher aus als beim Probestecken, sieht aber schon richtig „brautig“ aus und ich bin zufrieden.
Immerhin ist es schon 10.15 Uhr geworden! – Wir müssen nach Hause, denn die Visagistin wird jeden Moment vor der Tür stehen. Meine Trauzeugin ruft ihre Mutter an, die mich auch seit ich 3 Jahre alt war kennt, die uns zu mir nach Hause bringen soll. Allerdings – das erfahren wir erst später – war sie gar nicht zu Hause sondern kommt von außerhalb, wir warten und warten und es fängt zu nieseln an. Jetzt noch ein Taxi rufen, wäre unhöflich, es ist saukalt, und ich bin ohne Jacke unterwegs, weil ich mich ja schon auf die nächste Stufe – im Brautkleid – vorbereiten muss.
Schnell noch meinen Bräutigam angerufen – er hat die Blumen mittlerweile abgeholt und muss zu seinen Eltern fahren, weil meine Frisur (mit den rosa Blumen) darf er auf keinen Fall sehen.
Zuhause angekommen, sind die Brautjungfern schon angekommen, und spielen mit Mia. Die Schwiegermutter hat Milchrahmstrudel gebracht, nach dem es herrlich duftet. Chrisi hat in der Zwischenzeit die Blumen abgeholt, und auch die Visagistin ist schon da. Ich begrüße alle und setze mich gleich zum Fenster zum Schminken. Nebenher werde ich ständig etwas gefragt oder bitte diejenigen, die hinter meinem Rücken umherschleichen um Hilfe. Die Servicekräfte binden um die Reservegläser Schleifen und packen dann alles ins Auto: Gläser, Tischtücher, Klebeband, Kindergläser, Geschirrtücher – wieder ein großer Haufen weniger in der allerdings noch immer sehr chaotischen Hochzeits-Vorbereitungs-Wohnung.
Dann steht auch schon mein Bruder mit seiner Freundin da: meine Schwester (eine der Brautjungfern) schlüpft schnell in ihr Kleid und wird hübsch gemacht, sie packen die Luftballons und die Anstecker ein, und machen sich auf den Weg zum Schloss, wo die Burschen Luftballons aufblasen und die Brautjungfer mit Zubräutigam die Gäste empfängt und mit Ansteckern versieht.
Nun wird das Gedränge vor dem Spiegel dichter, die anderen beiden Brautjungfern ziehen ihre Kleider an, und wir suchen alle passenden Jacken und Westen zusammen, tauschen einmal wild durcheinander, bis dann jeder etwas hat. Ich ziehe Mia ihr Kleidchen an, das sie ganz stolz trägt, aber noch mehr freut sie sich auf ihr Blumen-Kränzchen am Kopf. Ich schlüpfe in die Braut-Unterwäsche und sause weiter durch die Wohnung, stelle Hochzeitskerze, Ringe, usw. bereit. Der Wurfstrauß wird zur Tischdeko bei der Trauung, aber es will einfach in keine Vase passen. Deshalb ist schnell die Gartenschere geschnappt und er wird gestutzt. Immer noch in Unterwäsche begrüße ich die Videofilmerin, anschließend helfen mir die beiden Brautjungfern ins Kleid. Ich denke mir nur: riiiiiesig! – ich passe kaum durch unsere Türen. Auch die Schuhe lass ich mir von meiner Trauzeugin anziehen, ein wirklich herrschaftliches Gefühl.


12.40 Uhr – wir sind gut in der Zeit, und wir genehmigen uns noch ein Glas Prosecco, bevor wir uns auf zum Auto machen. Da meldet sich der nervöse Bräutigam: alle Gäste sind eingetroffen.

Mit etwas Umweg und nach dem Weg fragen kommen wir kurz nach 13 Uhr am Schloss an.

Die Brautjungfer hat die Ringe am Ringkissen befestigt, und ich hebe die Kleine aus dem Auto, die nun ihr Kränzchen bekommt. Hastig begrüßt mich der Bräutigam: „Wo bleib’s denn?“ und verschwindet auch schon wieder. Ich packe die Hochzeitskerze aus und positioniere sie auf dem Ständer.

Die Trauzeugen nehmen mir die ersten Sachen ab: und bringen Dokumente, Tischdeko usw. auf ihren Platz.

Ich mache mich, mit Mia an der Hand, die Stiegen hinauf zum Trauungssaal. Sie sind wunderschön dekoriert mit Kerzen und Gläsern und Tüll, aber ich habe doch etwas Angst, dass ich mein Kleid anzünde, weil ich ohnehin schon damit kämpfe, beim Stiegen steigen vorne nicht draufzutreten, und meine Kleine an der Hand führe.



Nach einer gefühlten Ewigkeit erreiche ich den ersten Stock, wo die Groomsmen und der Kerzen-Träger warten. Ich sortiere, Mia trägt brav das Ringkissen, und ist ganz stolz neben Noah, dem Kerzen-Träger gehen zu dürfen. Und auch mein Bräutigam ist da, wir maschieren den Gang hinunter und der Schwiegervater macht gleich die ersten Fotos, jetzt muss nur noch die Musik starten. Aber das spricht sich dann auch durch und wir schreiten in den Trauungssaal, der bis oben angefüllt ist mit Freunden und Verwandten, er sieht wunderschön aus, und die Stimme der Solistin ist so bewegend „What a wonderful world“. http://lh3.ggpht.com/StefanieSk/SQHW7vB77pI/AAAAAAAABAE/XmtbjtYdqpY/s800/019.jpg


Wir sind nur noch am strahlen. Das ist ein wunderschöner Moment, wie man sich ihn nur wünschen kann. Der Standesbeamte redet nett, und scheint selbst auch etwas nervös. Meine Oma ist von Beginn an den Tränen nahe und unsere Kleine will uns nicht von der Seite weichen, und bleibt ganz gebannt die ganze Trauung bei uns sitzen.

Christophs Mutter und meine Großmutter entzünden die Hochzeitskerze. Nach dem Ja-Wort wollen wir uns die Ringe anstecken und unsere selbstgeschriebenen Treueversprechen gegenseitig sagen. Deswegen sind wir beide schon seit Wochen nervös. Aber da setzt auch schon die Musik ein. „Very thought of you“ – also sagen wir uns die Worte nur gegenseitig, wir sind jetzt ganz erleichtert, und irgendwie war der Zauber dadurch noch größer. http://lh5.ggpht.com/StefanieSk/SQHW-wSgIjI/AAAAAAAABA8/CXkhJ4uEnEk/s800/042.jpg

Wir stecken uns die Ringe gegenseitig an und küssen uns, Umarmen uns. Auch die Gäste erzählen später, dass das einer der ergreifensten Momente war, denn oft ist es gar nicht nötig, zu hören, um mitzuleben.
Dann die Unterschriften. Ich schlage mich trotz meiner Nervosität gut, und beim dritten mal Unterschreiben sieht es auch schon richtig gekonnt aus mit dem neuen Namen.


Mein Mann und meine Trauzeugin unterschreiben, der Standesbeamte setzt sein Kritzel darunter – und hat wohl ganz auf den Trauzeugen vergessen, der sich aber meldet, und dann auch unterschreiben darf. http://lh6.ggpht.com/StefanieSk/SQHW_5Sl1sI/AAAAAAAABBU/Ge32nPaHzLk/s800/057.jpg
Zum Abschluss spricht Christophs Papa noch ein paar nette, persönliche Worte und zitiert aus Khalil Gibran.
Und dann erklingt noch „Tanz der Moleküle“ – ein Lied dass mit viel Überredung und Arbeit umgeschrieben wurde und von unseren tollen Musikern (mein Onkel am Flügel, mit Sängerin und Gitarrenbegleitung) umgesetzt wurde: ein wirklich tolles Lied mit traumhaften Text für diesen Tag, und dann noch in einer eigenen akusik Version! Wir sind begeistert. http://lh3.ggpht.com/StefanieSk/SQHXA6zu7JI/AAAAAAAABBk/F14pJ3PMQ9Y/s800/064.jpg http://lh6.ggpht.com/StefanieSk/SQHW82J9zPI/AAAAAAAABAU/91zMU5b8mjQ/s800/024.jpg

Die Gäste verlassen als erstes den Trauungssaal, der Standesbeamte verabschiedet sich gleich und die engsten Verwandten lassen es sich nicht nehmen uns gleich zu drücken: meine ganz gerührte Oma, die Schwiegis, die Trauzeugen – und die größte Überraschung: meine Tante/Taufpatin und meine Cousine, die eigentlich abgesagt haben sind auch kurz da und haben die Trauung verfolgt und verabschieden sich mit einer schnellen herzlichen Gratulation. Nun können wir offiziell ausziehen.
Alle Gäste haben sich zu einem Rosenspallier aufgestellt und auch die Weddingbubbles fliegen durch die Luft. Ein wunderbarer Moment, in dem wir Drei diesen durchschreiten und ich gleichzeitig nun unsere Gäste einzeln sehen konnte. Da uns das Wetter im Stich gelassen hatte, gingen wir den Stiegenaufgang hinunter und auf der anderen Seite wieder hinauf, es sah wunderschön aus: die Rosen, die Gäste und die fliegenden Seifenblasen in den schönen Gemäuern des Schlosses.
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Für die Agape ist alles wunderschön vorbereitet und auch zwei Sektgläser stehen gleich für uns bereit, denn wir nehmen schon die ersten Gratulationen entgegen. Die Fotographen machen viele Bilder, so sind sehr viele Gäste schon mal verewigt.

Die Brötchen kommen gut an, und auch die selbstgravierten Sektgläser fallen dem ein oder anderem Gast auf.

…meine Patenbraut!!!

Wow, super tollter Bericht und klasse Fotos!
Wenn es doch bloß bei mir endlich soweit wäre!!!

LG

Waaaahnsinn! So tolle Bilder ! Danke für den wunderbaren Einblick. Sogar die Tragetüten sind aufs Farbkonzept der Hochzeit abgestimmt :open_mouth: :laughing: Respekt!!

Grad dein Picasa angeschaut: Coole Idee für ne Hochzeitszeitung!!!

wow, bestimmt eine der mit am durchgestiltesten hochzeiten aller ZEITEN!!! super toll! :smiley: :smiley: :smiley:

Wahnsinn, sei mir nicht böse, aber ihr seid verrückt! Und zwar im positiven Sinne! Unglaublich toll, was du alles gebastelt, geschneidert, graviert, lasiert, genäht, dekoriert, ausgedacht, … hast!!! Ich komme gerade aus dem Staunen nicht mehr raus, ganz große Klasse. Soviel Basteleifer könnte ich nie an den Tag legen… :open_mouth: Bin gespannt wie es weitergeht!

Wow, das ist echt ein toller Bericht - freu mich schon auf die Fortsetzung!
Ich finde man hört schon sehr heraus wie gestresst Du/Ihr wart, um so schöner, dass die Trauung so schön verlief und ihr seht wirklich glücklich aus!
Hat Dein Mann später dann Dein Wahnsinns Outfit noch gebührend bewundert?!

Grüße Muffin

na da kann man wohl nur WOW sagen!!
toller bericht und traumhafte fotos mit einer wahnsinnig hübschen braut! :smiley:

Liebe Stefanie!

Ganz ganz toll.

Ich bin sehr froh, dass Du uns teilhaben lässt und das liest sich bisher richtig gut! Ich freue mich schon auf weitere wunderschöne Bilder in der Fortsetzung. Ihr seht alle wunderschön aus!

Die Sektgläser sind ganz prima geworden. Ich könnte mir vorstellen, dass viele gedacht haben, die sind gekauft.

Wie heißt das? Liebe und Wahnsinn liegen nahe beieinander? Und du bist wahnsinnig im liebevollsten Sinne. :wink:

Wow wirklich ein toller bericht mit schönen Blidern

Einfach nur WUNDERVOLL!! Ein gradioser Bericht - ich bin schon gespannt, wie es weiter geht - und fantastische Bilder. Ihr habt klasse ausgesehen und eure Kleine ist zuckersüß :wink:

Alles alles Liebe für euch!

Deine Feinheit zum Detail ist einfach nur unbeschreiblich…

wundervoller bericht mit wirklich ganz schönen fotos!!! ich freu mich auf die fortsetzung!

Liebe Stefanie,
was für ein schöner Bericht!!!
Du sahst einfach traumhaft aus in deinem wunderschönen Kleid!!

Bin jetzt auch auf die Fortsetzung gespannt… :wink:

Oooh wie schön! Toller Bericht und wunderschöne Photos, Stefanie!
Ich freu mich auf die Fortsetzung! :smiley:

lg brini

eine wundervolle hochzeit mit wunderschönen fotos, die euer glück und eure freude bis ins kleinste detail wiederspiegeln!

freu mich auf die fortsetzung…

Danke für den ersten Teil deines wundervollen Berichts. Die Fotos sind der Wahnsinn. :smiley: Freue mich schon auf den zweiten Teil.

juhuuu - endlich ist der erste Bericht da :smile:

Wahnsinn, wie viel Stress ihr vorher noch ausgestanden habt. toll dass ihr dann trotzdem alles genießen habt können - ihr strahlts so schön auf den Bildern!

ALLES GUTE für euch beide!!

(und ich bin gespannt wies weitergeht…) :wink:

Wuuunderschön! Endlich gibt’s deinen Bericht!

Bei dieser Hochzeit wäre ich gerne zu Gast gewesen! Du warst wohl eine der tollsten Bräute, die ich je gesehen habe!

lg Mona

Wow!!! Ein wunderschöner Bericht und traumhaft schöne Fotos!!!
Ich bin schon ganz gespannt, wie es weiter geht!
8)

was für tolle fotos.
ich weiß ich wiederhole mich, aber das kleid ist der hammer. bin ganz verliebt in dein kleid :wink: