Traumhochzeit bei Regen - 2. Teil

Wir waren früh wach am Samstag, aber ganz gut ausgeschlafen. Noch waren wir nicht nervös. Mein Süßer fuhr Brötchen holen, während ich das Frühstück machte und schonmal unter die Dusche sprang… nach dem Frühstück packte ich meinen Kram zusammen, und dann hatte ich nichts mehr zu tun - aber noch eine halbe Stunde Zeit, bis meine Trauzeugin kam, um mich abzuholen. Das war die längste halbe Stunde meines Lebens. Mein Mann (das war er ja jetzt schon!) war heilfroh, als ich endlich weg war - ich habe ihn ganz irre gemacht mit meinem Auf- und Ab-Tigern…

Diesmal war meine Trauzeugin pünktlich. Ihr Freund fuhr uns zum Friseur und dann weiter zur Kirche, um meiner Freundin dort bei den Vorbereitungen zu helfen. Sobald wir beim Friseur angekommen waren, war meine Nervosität erstmal weg - jetzt gab es ja wieder etwas zu tun. Ich bekam erstmal die Haare aufgedreht und wurde geschminkt, während meine Trauzeugin eine phantastische Hochsteckfrisur verpaßt bekam. Danach war ich an der Reihe - die drei Stunden vergingen wie im Flug. Meine Trauzeugin half mir in der Teeküche des Salons beim Anziehen, und als ich aus der Küche kam, war ich eine Braut…bekam noch schnell den Schleier ins Haar gesteckt, die Friseurin spendierte noch eine Lilie aus ihrer Ladendeko für die Frisur meiner Freundin, und um 13.50 Uhr waren wir abmarschbereit.

Eigentlich war der Plan gewesen, zu Fuß zur Kirche zu gehen - die ist nämlich nur 3 Gehminuten von meinem Friseur entfernt. Aber das Wetter war immer noch ziemlich bescheiden (etwas besser als am Vortag, aber unzuverlässig). Wir wollten gerade ein Taxi rufen, da stand der Freund meiner Trauzeugin vor der Tür und meinte, hey, ich dachte, ich hol Euch mal ab…so ein Schatz! Er hatte sogar extra nochmal schnell die Beifahrertür gewaschen!! Wir machten uns also auf, aber weil die Kirche am Rande der Fußgängerzone in einem Gewirr von Einbahnstraßen liegt, wußte ich nicht so genau, wie wir fahren müssen, war auch nicht ganz klar im Kopf, also Navi eingeschaltet…ja, genau, das Navi vom Vortag…um 13.55 Uhr waren wir - an einem Samstag Mittag in der Düsseldorfer Innenstadt - auf der falschen Seite der Kö, das Navi behauptete, wir seien “offroad”, und ich hatte keine Ahnung, wie wir fahren mußten…aber irgendwie war ich ganz cool und dachte mir, zur Not kannst Du noch laufen, die fangen ja nicht ohne Dich an! Ha!

Naja, irgendwie haben wir den Weg dann doch gefunden und sind punkt 14 Uhr vor der Kirche vorgefahren (deren Glockengeläut wir schon die ganze Zeit gehört hatten - ich hatte Gänsehaut, denn die läuteten für MICH!) Wir scheuchten die letzten Raucher vor uns hinein, der Pfarrer erwartete uns, ich bekam meinen Brautstrauß in die Hand gedrückt und mußte meinem Vater erst erklären, doch, die Plastikfolie muß ab, nein, das gibt keine Flecken auf dem Kleid, und wenn schon… dann noch schnell die Schleppe gerichtet, den Pashmina-Schal in die Ecke geworfen und einmal tief durchgeatmet - und los ging’s. Der Pfarrer ging mit meiner Trauzeugin vorweg und ich zog am Arm meines Vaters zu Bach’s Choral “Jesus bleibet meine Freude” in die Kirche ein. Was für ein Moment! Ich habe ihn so genossen! Ich konnte niemanden ansehen, ich wußte, ich würde sofort losheulen. Ich sah nur, die Kirche war voll, und ganz hinten, da, am Altar, da saß mein Süßer ganz alleine und sah so hilflos und verloren aus…Als die Musik begann, stand er auf und sah uns entgegen, und ich habe ihn auf dem ganzen Weg nur angestrahlt und war so glücklich und stolz…und ein bißchen nervös, weil ich natürlich hoffte, er fände mein Kleid nicht ganz schrecklich, und meine Frisur, und den langen Schleier…

Als wir vorne waren, flüsterte er mir ins Ohr, ich sähe phantastisch aus, und ab da war alles gut. Ich sah aus dem Augenwinkel, daß die Blumen auf dem Altar falsch waren - ich hatte zwei Rosensträuße in Vasen bestellt, pure Rosen, und was da stand, waren Gestecke aus Gerbera und Bartnelken. Imerhin, die Farbe hat gestimmt. Ich habe den Bruchteil einer Sekunde gedacht, was ist DAS denn, dann habe ich überlegt, was standen für Blumen auf dem Altar bei der Hochzeit, auf der wir vor drei Wochen waren - keine Ahnung - also, egal, das merkt eh keiner außer dir…und ab da habe ich nur noch genossen. Der Gottesdienst war wunderschön, mein Chor hat großartig gesungen, der Pfarrer hat eine wunderbare, sehr persönliche Ansprache gehalten, bei der die Gemeinde mehrmals herzlich lachen mußte. Dann kam unser Trauversprechen. Wir mußten aufstehen und ans Mikrophon treten, das war nicht abgesprochen gewesen! Ich hatte uns Spickzettel gemacht mit unserem Text drauf, mein Süßer hat abgelesen, aber ich wollte das nur im Notfall tun…ich dachte, ich könnte den Zettel geschickt in meinem Spitzentaschentuch verbergen, aber das wäre dann doch aufgefallen. Letztlich habe ich meinen Spruch auswendig und ohne Stolpern aufgesagt, nur, weil ich mich nicht getraut habe, zwischendurch zu gucken…alle waren beeindruckt (ich auch!).

Unsere Trauzeugen haben die Fürbitten und die Lesungen vorgetragen. Dabei fiel mir auf, daß meine Zeugin ein altrosa Kleid anhatte - quasi passend zur Blumendeko - und der Zeuge meines Mannes die passende Krawatte! Ich war sicher, sie hätten sich abgesprochen, aber hinterher stellte sich heraus, daß das purer Zufall war. Dann war es Zeit, mit den Blumenkindern auszuziehen - und die waren sehr süß mit ihren Kränzen (die hatte der Florist immerhin richtig gemacht) und gingen sehr sparsam mit ihren Blütenblättern um - immer nur eins auf einmal! Kurz vor dem Hauptportal flüsterte ihnen der Pfarrer dann zu: “Wenn ihr draußen seid, dann streut ihr alles aus, was ihr noch habt!” Das taten sie dann auch: drehten ihre Körbchen um und kippten alles aus. Wir haben sehr gelacht… Im Ausgang blieben wir dann stehen, um die Glückwünsche entgegenzunehmen. Über 120 Leute waren da, das dauerte! Aber es war so schön!

Inzwischen hatte ich meinen Schal wieder an, und als die Gratulanten durch waren, sahen wir zum ersten Mal bewußt die Menge der Gäste, die unter uns vor der Kirche standen: sie hatten Karnevalströten und Seifenblasen und machten ein Mordsspektakel, es war herrlich. Ein kurzer Blick gen Himmel, und wir beschlossen, es zu wagen und zu Fuß zum Sektempfang zu gehen. Leider nicht der geplante gemütliche Spaziergang, sondern eher im Sturmschritt aus Angst vor dem Regen, aber trotzdem war es sehr lustig…Samstag mittag durch die knallvolle Düsseldorfer Innenstadt! Die Leute haben uns zugewunken und gehupt und gerufen und gratuliert, es war einfach phantastisch! Alle haben uns zugejubelt, wie einem Königspaar… Mit den ersten Regentropfen kamen wir beim Sektempfang an. Perfektes Timing!

Der Empfang konnte nun natürlich nicht im Rosengarten des Museums stattfinden sondern im Saal drinnen. War aber letztlich egal, denn die Stimmung war prima. Es gab eine Bühne, deren Rückwand man öffnen konnte, so hatte man den Blick nach draußen. Auf dieser Bühne hat der Fotograf dann Fotos gemacht - das war letztlich sehr lustig, weil wir uns so nicht von den Gästen entfernen mußten, sondern sozusagen für sie Theater gespielt haben…Und auf den Bildern sieht es aus, als wäre es draußen gewesen, weil die Rückwand offen war. Ich habe kein einziges Häppchen abbekommen, und nur einmal am Prosecco auf geeisten Himbeeren genippt, da wurde er mir auch schon wieder für die Fotos weggenommen…es gibt aber ein Bild MIT Sektglas, und die Kombi mit den Himbeeren paßte farblich - kaum zu glauben - perfekt zum Brautstrauß…der Fotograf dachte, das sei Absicht!!!

Nach zwei Stunden war der Spuk vorbei, die meisten verkrümelten sich, um noch mal kurz die Füße hochzulegen. Wir nahmen eine angebrochene Flasche Prosecco mit und ließen uns vom Trauzeugen meines Mannes ins Hotel fahren. Auf der Fahrt habe ich mir prompt den Sekt übers Kleid gekippt, aber der macht ja bekanntlich keine Flecken…und es war mir so egal! Wir hatten dann selber noch Zeit, ein halbes Stündchen die Füße hochzulegen. Ich bekam eine Fußmassage (obwohl meine Schuhe superbequem waren), und nach einem Blick in den Spiegel ging es wieder in die Hotellobby. Hier gab es den Aperitif statt auf der Terrasse…war trotzdem sehr schön. Endlich hatte ich auch Gelegenheit, ein bißchen mit den Gästen zu plaudern, ohne daß der Fotograf ständig an mir rumzupfte…

Es gab dann ein gesetztes drei-Gänge-Menü, und zwischen den Gängen jeweils Darbietungen von den Gästen. Wir haben so gestaunt, wie viel da geboten wurde! Eine Rede meines Vaters, eine meines Bruders, die kleinen Cousins aus England haben Gedichte vorgetragen, mein Chor hat nochmal gesungen, dann mußten wir blind Wein verkosten (also probieren und raten, welche Traube es ist - wir waren uns bei 2 von 3 einig, hatten aber alle falsch!), und zum guten Schluß gab es noch eine Tango-Show von meiner Trauzeugin! Mittlerweile war es schon halb zwölf, und ich hatte Sorge, daß die Gäste sich langweilten, aber keine Spur…dann tanzten wir unseren Walzer (klappte super), und damit war der Tanz eröffnet. Zwei komplette Tische stürmten sofort die Tanzfläche und machten eine super Stimmung…

Irgendwann kam die Torte herein - ein Erdbeerherz - und war bestückt mit zig Wunderkerzen. Dazu lief von Louis Armstrong “What a wonderful world” (hatten wir uns gewünscht) - und in dem Moment, indem Louis am Ende haucht “Oh yeah” verglühte die letzte Wunderkerze…

Wir haben gefeiert bis morgens um drei. Insgesamt war es ein rauschendes Fest, das wir letztendlich vor allem deshalb so genießen konnten, weil wir 1. im Vorfeld an alles gedacht und 2. ab Freitag mittag die Verantwortung komplett abgegeben haben. Ich sehe jetzt auch auf den Fotos, wie entspannt wir beide waren - und ich habe nicht eine Sekunde daran gedacht, was jetzt alles schiefgehen könnte, weil ich wußte, daß da Leute sind, die sich kümmern.

Letztendlich war uns der Regen schnurz - okay, es hatte schon die ganze Woche geregnet, und wir konnten uns darauf einstellen. Hätte es erst am Samstag angefangen, wäre es wohl schlimmer gewesen…Der Stimmung hat es überhaupt keinen Abbruch getan. Die falschen Blumen auf dem Altar hat keiner bemerkt, daß der Tanz eine Stunde später losging als geplant, war auch egal…und wir hatten sehr viel Glück. Vieles kann man nicht planen: Was der Pfarrer sagt, wie die Leute drauf sind, ob der DJ taugt…Abgesehen vom Wetter war alles perfekt (bis hin zu der Nummer mit den Wunderkerzen auf der Torte…). Ich habe mich sauwohl gefühlt in meinem Kleid, das toll aussah und sehr bequem war…der lange Schleier hat nicht gestört, die Frisur hat gehalten, ich hatte keine Blasen an den Füßen, es war keiner peinlich besoffen und es hat niemand eine Brautentführung versucht…Wir würden es genau so wieder machen und haben das ganze mit einer perfekten Hochzeitsreise im Anschluß gekrönt.

Jetzt bin ich überhaupt nicht traurig, daß es vorbei ist, denn wir haben traumschöne gemeinsame Erinnerungen - und endlich auch mal wieder Zeit und den Kopf frei für andere Dinge…denn: ja, es gibt ein Leben NACH der Hochzeit! :smiley:

Liebe Mausekatze, herzlichen Glückwunsch zur Hochzeit! Dein Bericht ist so schön, es hört sich nach der perfekten Traumhochzeit an. Ich finde es super, wie du auf die “falschen” Blumen reagiert hast. Nett finde ich auch, dass ihr eine Pause zum Ausruhen zwischen Sektempfang und Restaurant hattet. Wir wollen das auch so machen. Würdest du das wieder so machen? Ganz doll freuen würden wir uns natürlich alle über ein Foto!!
Viele grüße,
Terry

Liebe Mausekatze,

was für ein mitreissender und lebendiger Hochzeitsbericht. Wirklich echt schön und Ihr hattet wirklich eine traumhafte Hochzeit - fast wie im Bilderbuch (nur das Wetter ließ zu wünschen übrig).

Ich wünsch Euch Beiden von Herzen alles Liebe und Gute für Eure gemeinsame Zukunft und möge Eure Ehe immer so voller Glück sein, wie es Euren Hochzeitstagen der Fall war.

Der Moment des Heiratens dauert nur kurz - von den wunderschönen Erinnerungen dieses Momentes kann man ein Leben lang zehren :smiley:

Wird es denn noch Fotos von Eurer Hochzeit zu sehen geben?

Und bleibst Du uns weiterhin hier im Forum treu oder verabschiedest Du Dich jetzt komplett wieder ins “normale” Leben?

Liebe Grüße
Jana

Hallo Mausekatze,
hab grad völlig begeistert Deinen Bericht gelesen - man lebt förmlich mit!!
Ich glaube, Ihr hattet einen unvergesslichen Tag, der trotz oder vielleicht auch gerade mit Regen etwas wirklich Einmaliges war.
Liebe Grüße von Carrie.

hab mal gehört, dass regen am hochzeitstag glück bringt

seeehr schöner bericht seufz

Liebe Mausekatze,

auch von mir herzlichen Glückwunsch zu einer wirklich rauschenden Feier! Ich finde die Story mit euren Blumenstreukindern toll - musste richtig lachen. Kann ich mir lebhaft vorstellen… :laughing:
Und ich finds toll, dass ihr euch dann so rausgenommen habt. Wir versuchen auch schon jetzt möglichst viel abzugeben und du bestätigst mich darin… Ich will ja auch entspannt sein.

Danke für den schönen Bericht und alles Gute für eure Zukunft!

LG von Anno

Liebe Mausekatze,

vielen Dank für deinen lebendigen und ausführlichen Bericht eurer zwei Tage! Es war wirklcih mitreißend, als wäre man dabei gewesen! :wink:

Ich wünsche Euch beiden alles Liebe und Gute, viel Freude miteinander und dass alle eure Wünsche in Erfüllung gehen!

Ganz liebe Grüße,
diesahne

alles gute für euch zwei.

sehr schöner bericht du hast dir wirklich total viel angetan um uns an eurer feier ein stückchen teilhaben zu lassen.
danke.

Hallo Mausekatze,

deine Hochzeitsbereicht ist einfach klasse und man hat das Gefühl alles mit erlebt zu haben.
Es scheint wirklich eine richtige Traumhochzeit gewesen zu sein und ein altes Sprichwort sagt: Starker Regen bedeutet grosser Kindersegen.

Deinen Tipp mit dem deligieren kurz vor der Hochzeit, den werde ich beherzigen.

Ich wünsche Euch noch viele schöne Errinerungen und eine glückliche Ehe.

LG Steffi

die schon ganz nervös ist, da in drei Wochen schon alles vorbei ist. :unamused:

Liebe Mausekatze

Dein Bericht lässt einen so richtig mitfeiern. Er ist so lebendig geschrieben und man kann sich alles so gut vorstellen. Alles hört sich auch so wunderbar entspannt an (hoffe, dass uns das auch so gelingen wird).

Dir und Deinem Mann wünsche ich alles Liebe und alles Glück dieser Erde für eure gemeinsame Zukunft!

Es liäbs Grüessji Jazzy

@all: Danke für die lieben Wünsche! Fotos dauern noch ein wenig, ich mit technisch nicht so bewandert, sorry… :blush:

@Terry: Die Pause war nicht wirklich eingeplant, hat sich eher so ergeben - wir waren aber im Nachhinein sehr dankbar dafür. Die Kirche war für uns von vornherein gesetzt, und in der Düsseldorfer Innenstadt eine schöne Location zu finden, war nicht so einfach - deshalb haben wir etwas außerhalb in Meerbusch gefeiert. Wir wollten aber auf jeden Fall direkt nach der Trauung einen Sektempfang ohne weite Anfahrt haben, weil beim Empfang ein paar Leute geladen waren, die am Abend nicht dabei waren (Kollegen z.B. oder alte Bekannte meiner Schwiegermutter…). So ergab sich die räumliche Trennung - und ich würde es genau so wieder machen: der Tag ist furchtbar lang, und so hatten wir mal ein paar Minuten zum Durchatmen.

@Hochzeitsfieber: Mal sehen, wie sehr ich mich hier noch beteilige - noch kann ich die Finger nicht davon lassen, aber die Interessen verlagern sich sicher nach einer Weile (z.B. in Richtung Kinder… 8) )

@Anno: ja, wirklich, macht das! Ich habe so viele Hochzeitsberichte gelesen von Bräuten, die schon beim Einmarsch in die Kirche total genervt waren und ihn gar nicht richtig genießen konnten…das ist ein Moment, den man NIE wiederholen kann - macht Euch den bloß nicht kaputt mit organisatorischem Kleinkram! (In unserem Vertrag mit dem Hotel stand sogar drin “das Brautpaar möchte während der Feier nicht gestört werden, bei Fragen an Herrn x oder Frau y wenden” - hatte die Veranstaltungsmanagerin nach unserer Detailabsprache eigenhändig so reingeschrieben… 8) )

PS: den Spruch mit dem reichen Kindersegen bei Regen mußten wir natürlich ungefähr 120 mal anhören…ich habe irgendwann nur noch geantwortet, ja, danke, SO viele Kinder wollte ich aber gar nicht haben… 8)

Hallo Mausekatze,

erstmal alles alles Gute. Habe es heute endlich geschafft Deinen Bericht zu lesen und kann nur sagen, toll. Das hört sich wirklich nach einer Traumhochzeit an. Danke dass wir daran teilhaben durften.

LG Peggy