Wieder da

Hallo Ihr Lieben,

wollte mich auch nur zurückmelden. War geschäftlich eine Woche in Portugal (in der Sonne…). Da ist ja was passiert… :laughing: Ich betreue dort Seminare. Am zweiten Tag stand plötzlich eine Teilnehmerin vor mir mit einem Mann im Arm… Ich hatte mich schon gewundert, da in der Gruppe nur Frauen waren. Sie meinte dann, dass sie sich für das Abendprogramm abmelden wollte, da ihr Mann sie heute morgen überrascht hätte und ihr einen Heiratsantrag gemacht hat. Wahnsinn, oder?! Er kam extra nach Portugal geflogen. Das nenne ich romantisch :laughing:.

LG, Steffi

…ne is klar :laughing: neid!!!

nö, bin auch überhaupt nitta neidisch, kein bisschen. als frau hat man ja für romantik nichts übrig, nein nein. das wäre einem doch zu kitschig…
:laughing:
(wo hat die blos so ein seltenes exemplar her :laughing: wenn ich da an meinen heiratsantrag denke, naja … )

Schööön! :smiley:
Wenn ich so etwas höre, ärgere ich mich dann doch manchmal, dass es bei uns keinen Antrag gab…

LG, Ala

:laughing:
besonders amüsant an dem thema ist, dass ich zur zeit eine VO an der Uni besuche, mit dem titel “liebe als sehnucht - eine historische anthropologie des begehrens” - nicht nur äußerst interessant, sondern auch sehr aufschlussreich :laughing:

@michy:
Was studierst Du denn, das es da so poetische Vorlesungstitel gibt? Ich habe Kunstgeschichte studiert, da hatten wir auch immer so schöne Titel - allerdings verbarg sich da öfter doch eine etwas langweilige Veranstaltung :unamused:

LG Nina

@nina:
poetisch ist an der vorlesung nixi.
die VO beschäftigt sich mit der geschichte der liebe, und versucht zu erklären wie unsere heutigen liebeskonstrukte zusammenhängen. unsere heutigen liebeskonstrukte gestalten wir nach unbewussten liebestraditionen. ziel der VO ist es die wesentlichen konzepte, konstruktionen der westlichen kultur in ihrer struktur kennenzulernen die zeitreihe zu ordnen und zu wissen wie diese sich gewandelt haben und vor allem wie sie in die gegenwärtige liebe eingegangen sind. die zentrale frage dabei ist, wie sich die abendländische liebeskonzeptionen zu einander ins verhältnis setzen.
ist aber total spannend. vor allem der bereich der genealogischen liebe bis hin zur eheliebe und familisierung der liebe.

ich habe zwei studienrichtungen, im ersten bereich schließe ich kommenden WS mit einer diplomprüfung hab - damit habe ich dann eine psychosoziale ausbildung und die grundlagen für die ausbildung zum psychotherapeuten (das ist in deutschland etwas anders, als in österreich) die zweite richtung des studium ist geht in den bereich betriebs- und wirtschaftspädagogik.